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Gemeindeverwaltung Sersheim
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Bebauungsplan „Hochhalter, 2. Änderung“

Bebauungsplan „Hochhalter, 2. Änderung“
(Aufstellung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne frühzeitige Beteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB)
- Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses und öffentliche Auslegung zur Öffentlichkeitsbeteiligung -
Der Gemeinderat hat in öffentlicher Sitzung am 03.05.2019 beschlossen, den Bebauungsplan „Hochhalter, 2. Änderung“ im beschleunigten Verfahren nach § 13 aBauGB aufzustellen.Der künftige räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes ergibt sich aus dem unten abgedruckten Lageplan. Der Geltungsbereich wurde in öffentlicher Sitzung am 3. Mai 2019 vom Gemeinderat gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.Mit der nun vorliegenden Änderung soll eine Anhebung der Geschossigkeit auf zwei Vollgeschosse ermöglicht werden. Aufgrund dieser Erhöhung wird auch die zulässige GFZ auf 0,7 angehoben. Zudem werden durch die Änderung Dachneigungen von 5 – 35 ° zulässig. Eine geringfügige Anpassung des Baufensters entlang des Steinwegs ermöglicht an dieser Stelle eine flexiblere Ausnutzung des Grundstückes.Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der von der Aufstellung betroffenen Öffentlichkeit sowie den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.Der Planentwurf mit Textteil und Begründung wird vom 16. Mai 2019 bis einschließlich 17. Juni 2019
im Rathaus Sersheim, Schloßstraße 21, 74372 Sersheim, Rathausfoyer (Rückfragen Zimmer 22/23), während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt. Die Planunterlagen sind auch unter www.sersheim.de abrufbar. Es besteht die Möglichkeit, den Planentwurf mit den Anlagen während dieser Auslegungsfrist einzusehen, sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten und mit der Verwaltung zu erörtern. Während dieser Frist können schriftlich oder mündlich zur Niederschrift Stellungnahmen abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. 
Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Typ Name Datum Größe
pdf Begründung.pdf 09.05.2019 246,6 KiB
pdf Plan.pdf 09.05.2019 3,029 MiB